Umgebung

Die Oberlausitz ist eine Reise wert! Wir lieben unsere Heimat und möchten auch Sie begeistern. Wer auf Schloss Ober Neundorf übernachtet, dem steht eine Welt fantastischer Ausflugsziele offen.

Schlosspark

Eine Oase der Ruhe und Naturkraft, die zum Verweilen, Kraft tanken und Erden einlädt. Denkmalgeschützte Bäume, wie Linden, Eichen, flankiert von Ulmen und Eschen schenken vielen heimischen Tieren und seltenen Exemplaren Heimat und spenden auf seinen verschlungenen Pfaden, die das Areal bis auf den Schloßberg durchziehen, im Sommer Kühle und Schatten. Zwischen sanften Grasflächen und kultivierten Bereichen mit Bänken, Schaukeln und einem Pavillon erinnern wilde Bereiche an die Kraft der Natur und mahnen die menschliche Schaffenskraft, das natürlich Gewachsene wesensgemäß zu veredeln und damit zur vollen Blüte zu bringen.
So ist in direkter Schlossnähe ein Landschaftsgarten entstanden, der darüberhinaus wie geschaffen ist für sommerliche Feste, ausgelassene Tänze und Feiern, ebenso wie für Märkte, Ausstellungen uvm. Oberhalb des Schlossberges kann man bei guter Sicht sogar bis ins Isergebirge blicken.

Neißeaue

Das beschauliche Ober-Neundorf ist der nördlichste Ortsteil von Görlitz. Knapp 300 Einwohner leben hier. Es gibt eine Bäckerei, mit einer kleinen Auswahl an Lebensmitteln aus der Region. Bis zur Neiße, die sich durch das Flachland schlängelt, sind es vom Schloss aus nur 1 Kilometer bzw. 10-15 Minuten zu Fuß. Von hier hat man einen weiten Blick – sogar bis zu den weißen Turmspitzen der Görlitzer Peterskirche. Die Auenlandschaft lädt zum Spazierengehen, Joggen, sowie Fahrradfahren ein.

Görlitz

Die östlichste Stadt Deutschlands bildet zusammen mit dem polnischen Teil Zgorzelec eine Europastadt. Da diese während der Weltkriege nahezu verschont blieb, ist die Gebäudestruktur bis hin zur Spätgotik großräumig erhalten. In der Altstadt, mit seinem mediterranen Flair, fühlen sich fast ein bisschen wie in Italien. Nicht zuletzt wegen der vielen Grünanlagen und Lage an der Lausitzer Neiße. Auch der Tierpark mit seinen 500 Bewohnern aus aller Welt trägt zur Naherholung für Jung und Alt bei.
Wahrzeichen der Stadt ist die Landeskrone, eine einzelne kegelförmige Erhebung am Stadtrand. In der warmen Jahreszeit fährt an den Wochenenden eine Parkeisenbahn hinauf und oben angekommen, gibt es mittlerweile wieder täglich eine Bewirtschaftung

Der vor der Stadt liegende Berzdorfer See rundet die Vielfalt an Kultur- und Naturbedürfnissen ab. Seit mehr als 10 Jahren steht dieser knapp 10 km² große See nach langjähriger Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus den Görlitzern uns seinen Gästen für vielfältige Wassersport- und weitere Freizeitaktivitäten zur Verfügung.

Königshainer Berge

Die Königshainer Berge sind ein kleines Mittelgebirgsgebiet westlich von Görlitz mit vielen Granitfelsen, ehemaligen Steinbrüchen und Erhebungen zwischen 350 und 415 Metern. Hier wartet eine idyllische Landschaft mit sanften Hügeln, imposanten Felsen und interessanten Steinbruchseen beim Wandern oder Klettern entdeckt zu werden.

Heide-/Teichlandschaft

Das Gebiet nordwestlich von Ober-Neundorf ist geprägt von der „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“ mit vielen Seen zum Baden, die größeren auch zum Wassersport, Angeln oder einfach zur Naturbeobachtung und -erholung im „Biosphärenreservat“.

Zittauer Gebirge

Eine Oase der Ruhe und Naturkraft, die zum Verweilen, Kraft tanken und Erden einlädt. Denkmalgeschützte Bäume, wie Linden, Eichen, flankiert von Ulmen und Eschen schenken vielen heimischen Tieren und seltenen Exemplaren Heimat und spenden auf seinen verschlungenen Pfaden, die das Areal bis auf den Schloßberg durchziehen, im Sommer Kühle und Schatten. Zwischen sanften Grasflächen und kultivierten Bereichen mit Bänken, Schaukeln und einem Pavillon erinnern wilde Bereiche an die Kraft der Natur und mahnen die menschliche Schaffenskraft, das natürlich Gewachsene wesensgemäß zu veredeln und damit zur vollen Blüte zu bringen. So ist in direkter Schlossnähe ein Landschaftsgarten entstanden, der darüberhinaus wie geschaffen ist für sommerliche Feste, ausgelassene Tänze und Feiern, ebenso wie für Märkte, Ausstellungen uvm. Oberhalb des Schlossberges kann man bei guter Sicht sogar bis ins Isergebirge blicken.

Riesen-/Isergebirge

Das kleinste Mittelgebirge Deutschlands und vielleicht auch das Feinste. Man kann es mit der Sächsischen Schweiz in Miniaturformat vergleichen, mit ähnlich märchenhaften Sandstein-Felsformationen, allerdings höheren Umgebungsbergen zwischen 500 und 800 Metern. Es versprüht den Charme einer heimeligen, lieblichen Landschaft – wunderschön und „noch“ ein Geheimtipp. Auch hier gibt es vor dem Gebirge einen Tagebau-See, was gerade im Sommer die Natur- und Erlebniswünsche abrundet.

Sechs-Städte-Bund

Außer Görlitz gehören die umliegenden Städte Bautzen, Zittau, Löbau, Lauban (PL) und Kamenz zum Oberlausitzer Sechstädtebund, der von 1346 bis 1815 bestand. Bautzen ist sehr sehenswert, mit seiner weitestgehend erhaltenen Altstadt, vielen alten Wehrtürmen, der Spree, die sich drumherum schlängelt. Weiterhin Zittau, damals „die Reiche“ genannt, was noch immer an vielen Häusern in der Innenstadt erkennbar ist, z.T. in renovierter Form und zum anderen mit morbidem Charme, was wiederum die Veränderungen der letzten Jahrhunderte sichtbar macht. Löbau hat einige schöne Jugendstilhäuser zu bieten, ein bekanntes Exemplar im Bauhausstil, sowie einen schönen Marktplatz.

In ca. einer Stunde Entfernung sind außerdem erwähnens- und sehenswert: Im Westen Dresden, nördlich Bad Muskau mit dem Fürst-Pückler-Park und der berühmten Rakotzbrücke, im Westen Bunzlau (Polen), bekannt vor allem für die gleichnamige Keramik und im Süden Reichenberg-Liberec (Tschechien).